<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>
<?xml-stylesheet href="http://marieringler.twoday.net/rss2html.xsl" type="text/xsl"?>
<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://marieringler.twoday.net/">
    <title>marieringler</title>
    <link>http://marieringler.twoday.net/</link>
    <description></description>
    <dc:publisher>smi</dc:publisher>
    <dc:creator>smi</dc:creator>
    <dc:date>2007-12-31T13:30:46Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    
    <image rdf:resource="http://static.twoday.net/marieringler/images/icon.jpg" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://marieringler.twoday.net/stories/2851025/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://marieringler.twoday.net/stories/2423378/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://marieringler.twoday.net/stories/2423372/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://marieringler.twoday.net/stories/2423352/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://marieringler.twoday.net/stories/2423332/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://marieringler.twoday.net/stories/2423266/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://marieringler.twoday.net/stories/2423195/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://marieringler.twoday.net/stories/1599416/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://marieringler.twoday.net/stories/1599386/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://marieringler.twoday.net/stories/1593227/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://marieringler.twoday.net/stories/1263257/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://marieringler.twoday.net/stories/1231869/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://marieringler.twoday.net/stories/1066115/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://marieringler.twoday.net/stories/994326/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://marieringler.twoday.net/stories/955615/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://static.twoday.net/marieringler/images/icon.jpg">
    <title>marieringler</title>
    <url>http://static.twoday.net/marieringler/images/icon.jpg</url>
    <link>http://marieringler.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://marieringler.twoday.net/stories/2851025/">
    <title>ALLES NEUE MACHT 2008</title>
    <link>http://marieringler.twoday.net/stories/2851025/</link>
    <description>Diese Seite wird in den nächsten Wochen aufgelassen. Viel Spass und let`s connect unter: www.marieringler.at</description>
    <dc:creator>Marie Ringler</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://marieringler.twoday.net/topics/kultur&quot;&gt;kultur&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Marie Ringler</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-31T16:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://marieringler.twoday.net/stories/2423378/">
    <title>Weiter mitgestalten</title>
    <link>http://marieringler.twoday.net/stories/2423378/</link>
    <description>Im Gegensatz zur ÖVP wollen wir bei der Theaterreform weiter mitgestalten. Nicht alles an der Theaterreform ist in den letzten Jahren geglückt, und nicht in allen Details sind wir immer einer Meinung mit Kulturstadtrat Mailath-Pokorny gewesen, aber jetzt auszusteigen wäre mehr als inkonsequent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wollen auch bei den letzten Schritten wachen Auges kontrollieren und mitgestalten, vor allem bei den Besetzungen des Schauspielhauses und von dietheater. Die Kritik von ÖVP-Kultursprecher Wolf an der Subvention von Adi Hirschals Lustspielhaus ist verständlich, warum er allerdings dem missglückten Umbau des Vindobona noch weitere Steuergelder nachwerfen will, kann ich nicht nachvollziehen.</description>
    <dc:creator>lex</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://marieringler.twoday.net/topics/kultur&quot;&gt;kultur&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 lex</dc:rights>
    <dc:date>2006-07-03T09:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://marieringler.twoday.net/stories/2423372/">
    <title>Vereinigte Bühnen im Chaos</title>
    <link>http://marieringler.twoday.net/stories/2423372/</link>
    <description>Bei den Vereinigten Bühnen Wien herrscht völliges Chaos. Uns liegt eine Budgetaufstellung der Vereinigten Bühnen Wien vor, die für 2006 einen Abgang von 3,285 Millionen Euro prognostiziert. Laut heutiger Presseaussendung der Vereinigten Bühnen ist jedoch &quot;eine Budgetkrise (...) weder 2006 noch in den Folgejahren gegeben&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Handlungsbedarf&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Aufklärung der Finanzlage der Vereinigten Bühnen Wien fordern wir von Kulturstadtrat Mailath-Pokornyveine die sofortige Einberufung eines Sonderausschusses: Den GemeinderätInnen muten Stadtrat und die Vereinigten Bühnen Wien eine Entscheidung über eine Subvention von über 30 Millionen auf Basis einer Kalkulation, die auf ein Butterbrotpapier passt, zu. Und kurz darauf ist wieder alles anders. Nun scheint neben Mailath auch Generaldirektor Häußler die VBW nicht mehr im Griff zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut, wenn Mailath-Pokorny sich seiner politischen Verantwortung über die transparente wirtschaftliche Gebarung des größten (Kultur-)Subventionsnehmers besinnen und einen Sonderausschuss zur Klärung einberufen sollte. Andernfalls werden wir eine dringliche Anfrage im Wiener Gemeinderat stellen.</description>
    <dc:creator>lex</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://marieringler.twoday.net/topics/kultur&quot;&gt;kultur&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 lex</dc:rights>
    <dc:date>2006-05-29T09:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://marieringler.twoday.net/stories/2423352/">
    <title>Freibrief fürs Schuldenmachen</title>
    <link>http://marieringler.twoday.net/stories/2423352/</link>
    <description>Die heute im Gemeinderat beschlossene Förderung der Wiener Symphoniker für 2007 haben wir abgelehnt. Grund dafür: neben der Basissubvention von etwa 10 Millionen Euro sollte der Gemeinderat gleichzeitig auch einen Freibrief für Nachtragssubventionen ausstellen, ohne Angabe eines Betrags.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Formulierung von Kulturstadtrat Mailath-Pokorny im dem Gemeinderat zur Abstimmung vorliegenden Akt lautet: &quot;Sollte am Ende der Gespräche ein tatsächlich nachweisbarer Mehrbedarf bestehen, wird die Bedeckung über eine Nachtragssubvention herbeigeführt werden müssen&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Kontraproduktiv&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erkennen die Bemühungen der neuen Geschäftsführung der Wiener Symphoniker an, den drohenden Liquiditätsengpass aufgrund hoher Personalkosten und großzügiger Betriebspensionen in den Griff zu bekommen und Abläufe zu optimieren. Völlig kontraproduktiv in dieser Situation ist jedoch, einen Freibrief auszustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mailath-Pokorny ist politisch ungeschickt: Mit dem Wissen, dass die entstehenden Finanzierungslöcher in jeder beliebigen Höhe vom Steuerzahler gedeckt werden, ist die Motivation für weitere Einsparungen bei den Symphonikern enden wollend. Dies können und wollen wir nicht mittragen. Die Symphoniker sind wichtiger Bestandteil der Wiener Kulturstadt, aber 10 Millionen Euro pro Jahr sind genug.</description>
    <dc:creator>lex</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://marieringler.twoday.net/topics/kultur&quot;&gt;kultur&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 lex</dc:rights>
    <dc:date>2006-05-24T09:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://marieringler.twoday.net/stories/2423332/">
    <title>Reform als Prozess</title>
    <link>http://marieringler.twoday.net/stories/2423332/</link>
    <description>Manche Wörter haben es nicht verdient: von Vornherein negativ besetzt, werden sie wie eine böse Krankheit betrachtet. Das Wort &quot;Reform&quot; ist ein solches. Wenn sie schon sein muss, dann bitte nur kurz. Damit sie schnell wieder vorbei ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Theaterreform währt nun drei Jahre. Ist das ein Grund, sie zu beenden? Oder sollten Reformen als Prozesse gesehen werden, die (zumindest in Summe) positive Veränderungen bewirken, verkrustete Strukturen aufbrechen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Meilensteine erreicht&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Ausschreibung, Neuorientierung und besserer Dotierung von Schauspielhaus und dieTheater einerseits, und der Ermöglichung spannender interkultureller Projekte andererseits wurde ein Meilenstein der Theaterreform erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt jedoch noch einiges zu tun: Prozesse sollen transparenter und effizienter gestaltet werden, Qualität und Veränderung müssen ermöglicht, soziale Aspekte müssen berücksichtigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird eine Reform von mehreren Parteien getragen (in diesem Fall: SPÖ, Grüne, ÖVP), so erfordert dies die Bereitschaft zu Kompromissen. Die Grüne Position entspricht nicht 100-prozentig der gemeinsamen Position, doch hinter dem Gemeinsamen können wir stehen. Um gleichzeitig Prozesse zu begleiten und Verbesserungen einzufordern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Grüne Wünsche&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wünschen wir Grüne uns weitere (möglichst dezentral im Stadtraum angesiedelte) Koproduktionshäuser, die Entkopplung der &apos;Fürstentümer&apos; (Raum=Subvention), die Ermöglichung innovativer Konzepte im öffentlichen Raum, eine Erhöhung der Projektförderung, die Schaffung von gemeinsamen Pools, die für alle notwendige organisatorische Leistungen kostengünstiger ermöglichen. Wir werden nicht müde, daran zu arbeiten - Schritt für Schritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die politischen Aktivitäten im Ressort Kultur beschränken sich jedoch nicht auf die Theaterreform, und abseits der Kooperation hat eine Oppositionspartei auf manches eben wenig Einfluss. Etwa die Finanzspritzen von Häupl/Mailath an Adi Hirschals Lustspielhaus, die Kommunikation des Büros des Kulturstadtrates, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber genau dazu sind wir Grüne ja Oppositionspartei - ohne Kompromisse.</description>
    <dc:creator>lex</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://marieringler.twoday.net/topics/kultur&quot;&gt;kultur&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 lex</dc:rights>
    <dc:date>2006-05-17T09:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://marieringler.twoday.net/stories/2423266/">
    <title>Freie Softwarepolitik</title>
    <link>http://marieringler.twoday.net/stories/2423266/</link>
    <description>Gerade in Brasilien hat sich durch den Amtsantritt der Regierung Lula unter dem Kulturminister Giberto Gil freie Software in der öffentlichen Verwaltung zu einem zentralen politischen Anliegen herauskristallisiert. Das Ministerium von Gilberto Gil arbeitet für die &quot;inclusao cultural&quot;. Dabei geht es darum, dass &quot;free software&quot; nicht nur die Macht der Software-Konzerne beschränkt, sondern auch die Möglichkeit schaffen soll, die Armen und Marginalisierten selbstbestimmt an Kultur teilhaben zu lassen, sie zu eigenem lokalen Inhalt anzuregen und damit auch die regionale Kultur und Kreativität zu fördern. Brasilien könnte so zu einem Vorbild für die open source-Bewegung werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ein Beispiel für Europa?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brasilien ist ein Beispiel für einen anderen Umgang mit neuen Technologien, der ganz im Sinne der Grünen ist. Damit ist das Land ein wichtiger Bündnispartner gegen rein komerzielle Ansätze der Internetpolitik und Monopolisierungstendenzen am Software-Markt. Brasilien steht für eine breitere Nutzung moderner Technologien für die kommunikative Integration der Gesellschaft und gegen die &quot;digital divide&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Veranstaltungstipp: Freie Softwarepolitik in Brasilien - ein Ansatz für Europa?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Montag, 8. Mai 2006&lt;br /&gt;
19:30 Uhr&lt;br /&gt;
Museumsquartier Wien, Ovalhalle&lt;br /&gt;
Es diskutieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Claudio Prado, Vertreter des Kulturministers Brasiliens&lt;br /&gt;
Eva Lichtenberger, Europaparlamentsabgeordnete&lt;br /&gt;
Marie Ringler, Landtagsabgeordnete und Technologiesprecherin, Wien&lt;br /&gt;
Moderation: Michel Reimon, Publizist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltungssprache ist englisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gemeinsame Veranstaltung der Grünen und monochrom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://sendungsarchiv.orange.or.at/get.php?id=094pr520&quot;&gt;Mitschnitt der Diskussion als Audio-Stream&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>lex</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://marieringler.twoday.net/topics/technologie&quot;&gt;technologie&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 lex</dc:rights>
    <dc:date>2006-05-03T09:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://marieringler.twoday.net/stories/2423195/">
    <title>Roter Stern vom Absturz?</title>
    <link>http://marieringler.twoday.net/stories/2423195/</link>
    <description>Die in den letzten Tagen kolportierten und vom Theater bestätigten Auslastungszahlen und die plötzlich aufgetauchten 900.000 Euro Schulden lassen auf eine einigermassen dramatische Situation am Volkstheater schliessen. Wie es zu den 900.000 Euro Schulden kam, muss aufgeklärt werden. Vor Beantwortung dieser Frage werden wir den im nächsten Kulturausschuss vorliegenden Akt zur Schuldenabdeckung keinesfalls zustimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Subventioniert, Adaptiert, Stillgelegt&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus stellt sich die Frage, wie Schottenberg die teilweise Einstellung des Theaterbetriebs im Hundsturm rechtfertigen kann, nachdem er sich von Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny erst im März 2005 insgesamt etwa 300.000 Euro zur Adaptierung der neuen Spielstätte im 5. Bezirk durch den Gemeinderat gegen die Simmen der Grünen bewilligen ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wieder zeigt sich, dass unsere These von den &quot;Schwarzen Löchern&quot; leider stimmt. Mailath-Pokorny folgt scheinbar der Politik des Sprichwortes &quot;Wo Tauben sind, fliegen Tauben zu&quot;. Die Gelder fehlen dann für kleinere Projekte und Initiativen. Neben dem Volkstheater ist diese &quot;Schwarze Loch&quot;-Politik auch schon beim Ronacher und den Vereinigten Bühnen sichtbar geworden.</description>
    <dc:creator>lex</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://marieringler.twoday.net/topics/kultur&quot;&gt;kultur&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 lex</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-31T08:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://marieringler.twoday.net/stories/1599416/">
    <title>Grün-Rote Projekte für Wien in der Kultur</title>
    <link>http://marieringler.twoday.net/stories/1599416/</link>
    <description>&lt;b&gt;Etablierung eines Kultur-Aktiv-Pass&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einrichtung eines Vergünstigungssystems kultureller Einrichtungen für WienerInnen mit niedrigem Einkommen, arbeitslosen Menschen, BezieherInnen von Sozialhilfe oder Kindergeld, Menschen mit Behinderungen, AsylwerberInnen, StudentInnen und Zivildiener. In einem ersten Schritt sollen Best Cases geprüft und die in anderen Städten gemachten Erfahrungen ausgewertet und aufbereitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Erstellung von analytischen Grundlagen zur Kulturstadt Wien&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellung zweier empirischen Studien zum Mehrwert des Mitteleinsatzes im Kulturbereich bzw. zu Analyse der Zielgruppen und den Motiven von Kunst- und Kulturrezeption.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Verantwortung im Umgang mit der Vergangenheit&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Initiierung von Projekten zur kritischen Auseinandersetzung und Aufarbeitung der jüngeren Vergangenheit. Insbesondere Umsetzung von Forschungs- und Vermittlungsvorhaben zur Geschichte der Ersten Republik, des Austrofaschismus und zu den Folgen des Nationalsozialismus. Für das Jahr 2007 wird für Projektförderungen des Wissenschaftsreferates ein Schwerpunkt zur historischen Entwicklung von der 1. Republik zum Ständestaat gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Kunst und Kulturvermittlung in den Stadtteilen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verstärkte Kunst- und Kulturvermittlung in den Bezirken und Stadtteilen und verbesserte Zugänge für möglichst viele Menschen.&lt;br /&gt;
Verstärktes Angebot von Wiener Kultureinrichtungen an Menschen in kulturell bislang unterversorgten Bereichen.&lt;br /&gt;
Erweiterung des Kunst- und Kulturangebots, insbesondere durch die Erschließung neuer Orte.</description>
    <dc:creator>Marie Ringler</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://marieringler.twoday.net/topics/kultur&quot;&gt;kultur&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Marie Ringler</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-21T13:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://marieringler.twoday.net/stories/1599386/">
    <title>Medienvielfalt statt Goldengerl</title>
    <link>http://marieringler.twoday.net/stories/1599386/</link>
    <description>Wer in Wien die ORF Gebühren entrichtet, der zahlt nicht nur an den ORF, sondern auch den sogenannten &quot;Kulturförderungsbeitrag&quot; direkt an die Stadt Wien. Dieser fließt derzeit gesetzlich zweckgebunden in &quot;kulturelle Zwecke, insbesondere in die Altstadterhaltung&quot;. Anlässlich der von Finanzstadtrat Rieder angekündigten Erhöhung des Beitrags von 3,06 Euro auf 4,10 Euro pro Monat fordern wir nun ein Überdenken der Zweckwidmung, insbesondere der Widmung für die Altstadterhaltung.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
ORF-Gebühren für Altstadterhaltung?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn: wer ORF Gebühren bezahlt, der erwartet einen Beitrag zur Meinungsvielfalt zu leisten und nicht zur Denkmalpflege. Vor allem wo nicht unbeträchtliche Mittel des Altstadterhaltungsfonds an Gebäudeerhalter fließen, bei denen finanzielle Not kaum zu erkennen ist. So werden etwa Versicherungen dabei unterstützt gewinnbringende Immobilien zu sanieren. Ist die Vergoldung von Engerln und Geschäftsportalen aus Mitteln der Orf-Gebühren sinnvoll? Wir meinen: nein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2005 wurden von der GIS 21.186.424,05 Euro eingehoben, in Zukunft ist angesichts der angekündigten 34%igen Erhöhung von einem jährlichen Betrag von etwa 28 bis 29 Millionen Euro auszugehen. Damit stehen etwa 6 bis 7 Millionen Euro jährlich zusätzlich zur Verfügung. Derzeit fließen von diesem Betrag etwa 4-5 Millionen jährlich in die Altstadterhaltung, der große Rest von 15 Millionen Euro in die allgemeine Kulturförderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wiener Medienvielfaltsfonds:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wiener Medienvielfaltsfonds soll medialer Konzentration und der Austrocknung intelligenter kultureller Medien entgegenwirken. Der öffentlich-rechtliche Auftrag kann nicht mehr ausschließlich dem ORF zugewiesen werden, sondern soll auch auf andere Medien ausgedehnt werden, weil vor allem dem Internet, aber auch anderen medialen Formen neben Print und TV/Radio eine immer größere Bedeutung zukommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wiener Medienvielfaltsfonds setzt auf Programm- statt Senderförderung und soll in erster Linie die mediale Berichterstattung mit kultureller Schwerpunktsetzung unterstützen. Vor allem kleineren Medien soll die Chance zur Verbreitung kultureller Inhalte geboten werden, um die Programm- und Meinungsäußerungsvielfalt zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Details&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Antragsberechtigte: Kriterien sollten öffentliches Interesse und das Fehlen ausreichender Finanzierungsmöglichkeiten sein. Antragsberechtigt sollen alle Medien (elektronisch und nicht-elektronisch) von primär publizistisch tätigen Vereinen sein, sofern sie in ihrer Eigentümerstruktur nicht zu einem großen Verlagshaus gehören, welches mit seinen Aktivitäten in zumindest einer Mediensparte mehr als 5% Marktanteil hält. Wesentlich sind eine unabhängige Jury und klare Kriterien für Medien aller Formate (elektronisch und nicht-elektronisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Dotierung: Die Dotierung soll 4 Millionen Euro jährlich betragen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berichtlegung: jährlich, an den Landtag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Budgetvergabe: jährlich zwei Mal erfolgend, durch eine wechselnde internationale Jury (besetzt mit unabhängigen ExpertInnen aus den Bereichen Medien und Kultur)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finanzierung: aus der oben erwähnten Landesabgabe aus den GIS-Gebühren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontrolle: inhaltlich durch ein mit unabhängigen ExpertInnen besetztes Kuratorium, sowie durch das Kontrollamt hinsichtlich der zweckmäßigen Verwendung der Mittel und parteipolitischer Unabhängigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit würde für die Altstadterhaltung weiterhin ein Betrag von etwa 3 Millionen Euro zur Verfügung stehen, der aber bei einem effizienteren Einsatz der Mittel (also nur Subventionierung jener die es wirklich benötigen) aus unserer Sicht durchaus ausreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der kommenden Gesetzesänderung zur Erhöhung der Gebühren im Landtag werden wir einen Abänderungsantrag einbringen, der die Zweckbindung an Medienförderung gesetzlich festschreiben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch mehr Hintergrund Infos gibts nachzulesen unter:  &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://wien.gruene.at/uploads/media/Hintergrund_GIS_Medienvielfaltsfonds.pdf&quot;&gt;http://wien.gruene.at/uploads/media/Hintergrund_GIS_Medienvielfaltsfonds.pdf&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Marie Ringler</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://marieringler.twoday.net/topics/kultur&quot;&gt;kultur&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Marie Ringler</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-21T13:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://marieringler.twoday.net/stories/1593227/">
    <title>Junge Plattform bei den Grünen</title>
    <link>http://marieringler.twoday.net/stories/1593227/</link>
    <description>Wir sind eine Gruppe von jungen Grünen, die sich als die neue, nächste Generation bei den Grünen begreifen und die Partei mitgestalten wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die grundlegende Veränderung unserer Gesellschaft in den letzten Jahrzehnten, weg von industrieller Güterproduktion, hin zu einer globalisierten Wissengesellschaft bedeutet, dass sich die Lebensrealitäten und Zukunftschancen junger Menschen grundlegend verändert haben.&lt;br /&gt;
Wir wissen um die Unterschiede in den Lebenswelten von jüngeren und älteren Menschen in dieser veränderten Gesellschaft und meinen, dass es daher vermehrt der spezifischen Perspektive von Jungen in Grüner Politik bedarf.&lt;br /&gt;
Diesen &quot;anderen&quot; Blickwinkel auch innerhalb Grüner Politik nach Aussen wie nach Innen zu stärken ist unser Ziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Grünen werden älter. Nachwuchsförderung ist ein weiteres Ziel unserer Plattform: wir wollen uns mit anderen Jungen vernetzen, Informationen austauschen, uns gegenseitig unterstützen und neuen jungen Menschen bei den Grünen den Einstieg erleichtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teil unserer gemeinsamen Arbeit ist auch das Entwickeln von internen Vernetzungsstrukturen und neuen Projekten, die als Andockstellen für neue Interessierte Junge zu den den Grünen fungieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Infos gibts von: marie.ringler[at]gruene.at und/oder thomas.waitz[at]gruene.at</description>
    <dc:creator>Marie Ringler</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://marieringler.twoday.net/topics/freestyle&quot;&gt;freestyle&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Marie Ringler</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-20T10:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://marieringler.twoday.net/stories/1263257/">
    <title>Kulturbudget 2006 enttäuschend</title>
    <link>http://marieringler.twoday.net/stories/1263257/</link>
    <description>Als enttäuschend bezeichnet die Kultursprecherin der Grünen Wien, &lt;br /&gt;
Gemeinderätin Marie Ringler, das Kulturbudget der Stadt&lt;br /&gt;
Wien für das Jahr 2006. &quot;De facto wird nur das bisherige Budget&lt;br /&gt;
fortgeschrieben&quot;, sagt Ringler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Mozartjahr wird auf Kosten aller Kulturschaffenden veranstaltet:&lt;br /&gt;
2006 werden 12 Millionen Euro dafür ausgegeben, zusätzlich bekommt&lt;br /&gt;
Roland Geyer für das Theater an der Wien 3 Millionen Euro. &quot;Das sind&lt;br /&gt;
15 Millionen Euro, die anderen Kulturschaffenden fehlen&quot;, so Ringler,&lt;br /&gt;
&quot;das kommt einem kulturpolitischen Stillstand gleich&quot;.</description>
    <dc:creator>Marie Ringler</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://marieringler.twoday.net/topics/kultur&quot;&gt;kultur&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Marie Ringler</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-12T15:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://marieringler.twoday.net/stories/1231869/">
    <title>Sind die Grünen alt geworden?</title>
    <link>http://marieringler.twoday.net/stories/1231869/</link>
    <description>Sind die Grünen alt geworden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Othmar Pruckner fragte vor einigen Tagen an dieser Stelle [im Standard vom 28.11.05], ob die Grünen noch zu retten wären. Wir  junge Grüne  beantworten die Frage mit einem deutlichen Ja. und einem noch deutlicheren Aber...!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrer Entstehungszeit verkörperten die Grünen das Moderne, den Aufbruch, neue Perspektiven und Wege. Grün stand für Veränderung und Visionen. Die Grünen waren der politische Ausdruck der erwachsen gewordenen 68er Generation, die politische Speerspitze vieler Bewegungen dieser Zeit.&lt;br /&gt;
Wir haben einige Anliegen dieser Bewegungen auch faktisch in das verkrustete österreichische Polit-System einbringen können und so als kleine Partei viel erreicht.&lt;br /&gt;
Wir waren am Puls der Zeit! Und heute?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind die Grünen heute noch am Puls? Können wir mit unserem kollektiven Wissen aktuelle Entwicklungen noch erspüren? Wissen wir noch, was die BürgerInnen bewegt? Was die Communities benötigen? Wie junge Menschen leben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir meinen, die Grünen laufen Gefahr den Draht zu den Jungen zu verlieren. Längst brauchen uns die neuen politischen Bewegungen des 21. Jahrhunderts nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politik wird in Österreich von einer Generation gemacht: im Durchschnitt 49,4 Jahre alt, also in den 50er Jahren geboren, sind sie die Elite, die unser Land regiert. Und  bei den Grünen ist es nicht anders. Auch wenn der Alterdurchschnitt unserer Landtagsabgeordnete bei verglichen jugendlichen 46 Jahren liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu viele unserer ehemals frischen und dynamischen Polit-Ikonen sind in die Jahre gekommen und ergraut, und es liegt in der Natur der Sache, dass ihr Blickwinkel nun der Blick eben ihrer eigenen Generation ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wundert es uns angesichts fehlender Repräsentation junger Menschen und Lebenswelten, dass die Grünen unter den Jungen bei den Wahlen mittlerweile messbar abbauen statt zuzulegen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und woher kommt es nur - das Desinteresse an Politik im allgemeinen, das in den letzten Jahren heftig beklagt wurde? Die ganze politische Klasse ist darüber empört. Beklagt das Ende der guten alten Zeiten und schiebt den politischen Konkurrenten oder Über-Inszenierung die Schuld in die Schuh. Und weiß ganz tief in ihrem Herzen, dass das nur die halbe Wahrheit ist. Dass die zunehmende Kluft zwischen der Politik und ihren &quot;Subjekten&quot; viel mehr mit dem Realitätsverlust der politischen Eliten zu tun hat und ihrer Politik für eine Welt, die es nicht mehr gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja. Auch die Elite der Grünen haben die sozialen und kulturellen Realitäten des 21. Jahrhunderts noch nicht so recht verinnerlicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fragen uns: welche Nationalratsabgeordnete kennen Gustav, Chicks on Speed oder Two Step? Oder wissen, was Sie mit City of Heroes (www.cityofheroes.com), Halo2 und den Sims machen würden? Oder haben schon mal selber in Wikipedia (http://de.wikipedia.org) nachgesehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir glauben: leider viel zu wenige. Das liegt wohl daran, dass es sich bei diesen Dingen um Musik, Computergames und die kollektiv verfasste Online-Variante des guten alten Brockhaus handelt. Also sozialen Praxen einer jungen Generation, die viel mit einer sich verändernden Gesellschaft zu tun haben, die aber in unserer Gesellschaft kaum politische Repräsentation finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Können wir es der Politik übel nehmen, dass sie nichts mehr mitkriegt von der neuen Welt und ihren Wirklichkeiten? Von den neuen Generationen, deren Welten so stark fragmentiert sind, dass selbst Hollywood sie nur mehr schlecht als recht zusammenhalten kann? Die in Familienstrukturen leben, in denen man auch ohne Sex zu Kindern kommt, und wo es zwei Papas und keine Mama gibt? Von einer Welt, in der Menschen im Durchschnitt alle zwei Jahre ihren Job wechseln, wo Herkunftsort und Lebensmittelpunkt nur noch in den seltensten Fällen eins sind? Einer Gesellschaft, die voller Risiko ist (am meisten für Frauen und AlleinerzieherInnen), und einst sicher geglaubte Jobs in der Fabrik nach der Reihe verloren gehen? Und als sichtbares Zeichen der Perspektivlosigkeit vieler, 70.000 junge Menschen arbeitslos sind und keine Chance auf einen Start in unsere Gesellschaft bekommen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, wir können. Wir können es ihnen übel nehmen, dass die Eliten unseres Landes Politik von vorgestern machen. Denn diese Welten liegen vor ihrer Haustür, in Österreich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber, und das ist unser großes Aber. Wir wissen auch: die einzigen die überhaupt noch flexibel genug im Kopf sind, um diese neuen Welten wahrzunehmen, das sind immer noch die Grünen. Wenn  ja  wenn sie es schaffen, erstens das Generationenproblem in den Griff zu kriegen und zweitens den Blick für das 21. Jahrhundert zu schärfen. &lt;br /&gt;
Zum Beispiel in dem wir sinnvolle Betätigungsmöglichkeiten auch in der zweiten Reihe für die ehrenwerten älteren Damen und Herren der sogenannten Gründergeneration zu schaffen und damit Möglichkeiten der Mitgestaltung auch für Jüngere schaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie geht das? Wohl nur mit einem Kulturwandel, der nicht ganz einfach ist. Ein paar Menschen müssen wohl oder übel in die zweite Reihe zurücktreten. Junge in der Partei müssen konkret gefördert und unterstützt werden. Wir trauen diese Innovations- und Erneuerungskraft den Grünen zu, beweisen müssen sie&apos;s aber erst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die Grünen nicht alt und grau werden, braucht es aber noch mehr als personelle Angebote. Nämlich Antworten auf die neuen Fragen. Schaffen die Grünen das?&lt;br /&gt;
Wir meinen ja: Grundsicherungsmodelle, die uns Abfedern und zum Weiterlernen motivieren und auch den sozial Schwächeren gesellschaftliche Teilnahme erlauben, sind ein Teil der Antwort und schon da. Über Arbeitszeit- und Öffnungszeitmodelle, die Ausbeutung verhindern, aber unser flexibilisiertes Leben ermöglichen, müssen wir noch nachdenken. Politik, die Vielfalt nicht als exotische Blume betrachtet, sondern als Überlebensnotwendigkeit selbstverständlich in den Alltag integriert, ist doch Kern der Grünen Kultur. Eine Forschungs- und Entwicklungsstrategie, die danach trachtet das Neue zu vernetzen, statt monolithische Disziplinen zu fördern, die eindimensionale Profite versprechen, vertreten wir schon lange. Vielleicht bald noch lauter. Für ein Bildungssystem, dass Multilingualität nicht als Bedrohung erlebt, sondern aus achtzig Prozent nicht-deutschsprachigen Volksschulkindern eine Chance macht, stehen nur die Grünen. Und, dass endlich genug LehrerInnen angestellt werden, damit aus den Kindern selbstbestimmte, kritische junge Menschen werden, die später die Lebensrealitäten der nächsten Generation nicht auch übersehen, das können wir uns alle nur von Herzen wünschen und politisch fordern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: wir meinen, die Grünen sind erstens zu retten (dann, wenn sie Erneuerungsschritte setzen) und zweitens, glauben wir fest daran. Schliesslich stirbt die Hoffnung zuletzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Marie Ringler, 30, Landtagsabgeordnete in Wien und Thomas Waitz, 32 Jahre, Stv. Obmann der Grünen Bäuerinnen und Bauern Österreich und Funktionär der Grünen in der Steiermark, initiierten vor einigen Monaten die Plattform Junge Grüne. &lt;br /&gt;
Ein loses Netzwerk junger Menschen bei den Grünen, die die Grünen gemeinsam verändern wollen. Mit einem Fokus auf junge Lebenswelten und dem Angebot unser Wissen allen Grünen zur Verfügung zu stellen. Und dem Ziel  mehr jungen Menschen bei den Grünen den Einstieg in die politische Arbeit zu erleichtern.&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Marie Ringler</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://marieringler.twoday.net/topics/freestyle&quot;&gt;freestyle&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Marie Ringler</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-05T13:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://marieringler.twoday.net/stories/1066115/">
    <title>Innovation jetzt: Impulse und Perspektiven</title>
    <link>http://marieringler.twoday.net/stories/1066115/</link>
    <description>Das Dokument gibts zum &lt;a href=&quot;http://wien.gruene.at/uploads/media/gruene_technologie_05.pdf&quot;&gt;Download bei wien.gruene.at&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit ihren Anfängen haben sich die Grünen intensiv mit Innovation und Technologie beschäftigt  intensiver als jede andere politische Partei in Österreich. Mit den vorliegenden innovationspolitischen Leitlinien (siehe Download rechts) beanspruchen wir eine politische Avantgarderolle für die Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu anderen Parteien, die ebenfalls Forschung, Entwicklung und Innovation als Schlagworte entdeckt haben, geht es uns nicht allein um das Erreichen von rein wirtschaftlich definierten Wachstumszielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Veränderungen der Wirtschaftsstruktur wurden ignoriert&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bisherigen Maßnahmen seitens der Regierungspolitik gehen zudem an den Bedürfnissen der meisten Unternehmen vorbei, da diese primär Großunternehmen zu Gute kommen (etwa steuerliche Absetzbeträge). Die Inseratenkampagne &apos;Innovatives Österreich&apos; ist ein aktueller Beleg dafür, wie sich die regierungspolitische Arbeit auf inhaltsleere Marketingkampagnen reduziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Innovation, wo Neues entsteht&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesellschaftliche Innovation entsteht vor allem da, wo es geistige Offenheit und andere förderliche Rahmenbedingungen gibt. Wo Neues entsteht, entwickeln sich die Gesellschaft, die Wirtschaft und die Politik weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Vision der ökonomischen, ökologischen und sozialen Erneuerung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vorliegende Programm basiert auf dem Grünen Parteiprogramm und formuliert erstmals eine längerfristige Strategie in Sachen Technologie- und Innovationspolitik. Unsere Vision ist an einer umfassenden ökonomischen, ökologischen und sozialen Erneuerung orientiert, die sich unseren Grundwerten verpflichtet fühlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Innovation jetzt!&quot; fasst den Begriff &apos;Innovationspolitik&apos; aus diesem Verständnis und wendet sich an all jene Menschen in Österreich, die in innovativen Umfeldern leben, arbeiten und sich dafür interessieren. Es möchte drängende Probleme ansprechen und mögliche Lösungen skizzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm erhebt keinen Anspruch darauf, auf alle Fragen in diesem dynamischen Feld Antworten zu geben. Und es behandelt auch nicht alle Aspekte der Innovation, etwa der sozialen und gesellschaftlichen Innovation. Dieses Politikfeld ist bereit und wird in Zukunft verstärkt ein Kernbereich westlicher Gesellschaften sein. Innovationspolitik muss daher als besonders relevante Querschnittsmaterie erkannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wünschen eine spannende Lektüre!&lt;br /&gt;
Eva Glawischnig, Marie Ringler</description>
    <dc:creator>Marie Ringler</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://marieringler.twoday.net/topics/technologie&quot;&gt;technologie&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Marie Ringler</dc:rights>
    <dc:date>2005-10-17T14:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://marieringler.twoday.net/stories/994326/">
    <title>Das grüne Kulturprogramm 2005</title>
    <link>http://marieringler.twoday.net/stories/994326/</link>
    <description>Kunst- und Kultur rücken immer mehr ins Zentrum der Politik: es wird immer deutlicher, dass die vielfältigen gesellschaftlichen Veränderungen mit denen wir konfrontiert sind, mit den Mitteln der Wirtschafts- und Sozialpolitik alleine nicht mehr bewältigbar sind. Ob es die Frage des friedlichen Zuammenlebens unterschiedlicher ethnischer und religiöser Kulturen, oder die zunehmende Spaltung unserer Gesellschaft in wenige Reiche und viele Arme ist - immer leisten KünstlerInnen und Kulturschaffende Reflexion und kritische Auseinandersetzung, aber auch Vermittlung, die sonst nicht stattfinden würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Mehr als nur Verwalten&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in einer Stadt wie Wien, die so reich an kulturellen und künstlerischen Aktivitäten ist, hat Kulturpolitik einen umfassenderen Auftrag als die bloße Verwaltung von Kunstsubventionen. Dass sie diesem nicht ausreichend nachkommt, wird viel zu oft schmerzhaft deutlich: nämlich dort, wo die regierende SPÖ Kulturpolitik sich dem glitzernden Schein verstärkter Opernförderung oder sommerlicher Lustspielhäuser hingibt, statt bei Defiziten wie der Nachwuchsförderung, der dezentralen Kunstversorgung oder Orten und Medien kritischer Reflexion anzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das in der rechten Spalte zum Download bereitstehende Kulturprogramm, welches in enger Diskussion mit Kunst- und Kulturschaffenden erarbeitet wurde, will Ansatzpunkte für eine nachhaltigere und zukunftsorientierte Kunst- und Kulturpolitik aufzeigen und so Grüne Handschrift sichtbar machen. Ich hoffe Sie finden darin interessante Ideen und Visionen und freue mich über Ihre Rückmeldungen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm zum Nachlesen: &lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://marieringler.twoday.net/files/wiener+kulturprogramm+2005/&quot;&gt;wiener kulturprogramm 2005&lt;/a&gt; (pdf, 197 KB)</description>
    <dc:creator>Marie Ringler</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://marieringler.twoday.net/topics/kultur&quot;&gt;kultur&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Marie Ringler</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-21T12:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://marieringler.twoday.net/stories/955615/">
    <title>KEIN MÄDCHENPENSIONAT ...</title>
    <link>http://marieringler.twoday.net/stories/955615/</link>
    <description>www.keinmaedchenpensionat.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei junge Politikerinnen der Grünen, die eine aus Wien, die andere aus&lt;br /&gt;
Hamburg punkten mit ihrem gemeinsamen grenzüberschreitenden Weblog über die&lt;br /&gt;
Politik in Deutschland und Österreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus unterschiedlichen Perspektiven werden dabei aktuelle politische&lt;br /&gt;
Ereignisse wie der parallele Bundestagswahlkampf in Deutschland und die&lt;br /&gt;
Wiener Landtagswahlen dokumentiert und kommentiert. Natürlich mit Fotos und&lt;br /&gt;
im Dialog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marie Ringler begann schon 2003 mit ihrem eigenen politischen&lt;br /&gt;
Online-Tagebuch &quot;Marie goes SMS cam&quot;, das die Möglichkeiten eines Blogs mit&lt;br /&gt;
Fotos aus der Handy-Kamera verbindet. In Deutschland ist Katja Husen die&lt;br /&gt;
erste, die diese Methode seit einigen Monaten für ihre Homepage nutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Treffen in Berlin beschlossen die beiden dann, auf einer eigenen,&lt;br /&gt;
gemeinsamen Website in einen Dialog via Handy-SMS zu treten. Ein Blick&lt;br /&gt;
hinter die Polit-Kulissen: über Spass und Stress, politischen Alltag und&lt;br /&gt;
neue Ideen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name des Blogs, &quot;Kein Mädchenpensionat&quot;, weist darauf hin, dass Politik&lt;br /&gt;
und Neue Medien bis heute männerdominiert sind. Ein Grund mehr für die&lt;br /&gt;
beiden junge Frauen sich erst recht dieser neuen Kommunikationsformen zu&lt;br /&gt;
bedienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzbiografien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marie Ringler, 1975 geboren, Landtagsabgeordnete und Gemeinderätin in Wien&lt;br /&gt;
ist Kultur- und Technologiesprecherin der Wiener Grünen.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.marieringler.at&quot;&gt;http://www.marieringler.at&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katja Husen, 29 Jahre alt, Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft und des&lt;br /&gt;
Bundesvorstand von BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN. Politische Schwerpunkte:&lt;br /&gt;
Frauenpolitik, Gesundheit, Neue Medien. Lebt und arbeitet in Hamburg und&lt;br /&gt;
Berlin.&lt;br /&gt;
www.katja-husen.de&lt;br /&gt;
www.katja-husen.de/blog</description>
    <dc:creator>Marie Ringler</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://marieringler.twoday.net/topics/technologie&quot;&gt;technologie&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Marie Ringler</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-06T22:27:00Z</dc:date>
  </item>


<textinput rdf:about="http://marieringler.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://marieringler.twoday.net/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>
